<< Wassersport, wie man ihn sich bei uns vorstellt >>

Südlich von Bremen befindet sich im Ortsteil Dreye der Gemeinde Weyhe-Dreye die ehemalige Kiesgrube „Wieltsee”.

Die Wassertiefe des Sees beträgt bis über 30 Meter. Die Liegeplätze können ganzjährig genutzt werden.

Statt langweilig wirkender langer Stegreihen, entstanden verschiedene Abteilungen in geschickter Neuaufteilung.

Der Gästebereich wurde in Restaurantnähe umgesiedelt, um dem Prinzip der kurzen Wege Rechnung zu tragen.

Eigene Bereiche und Startplätze für Segler werden mit erneuerten Seitenstegen entstehen, Angler erhielten bereits einen eigenen, angrenzenden Minihafen und die übrigen Steganlagen erhielten weitere Fingerstege für den seitlichen Zugang zum Boot.

In der Regel hat die Einfahrt eine Tiefe von ca. 2,2 m, sie kann aber durch Versandung auch etwas geringer sein.

Die Wassertiefe an der Steganlage ist durchgehend ausreichend. Gäste sind in der Marina Wieltsee jederzeit willkommen - ob nur für ein paar Stunden am Gästesteg liegend, oder auch für einen längeren Urlaubstörn.

Für das leibliche Wohl wird standesgemäß im schwimmenden Yachthafenrestaurant gesorgt,

das als Allroundgastronomie auch anderen Besuchern des Wieltsees offensteht.

Solch eine Gelegenheit auf dem Wasser sollte man sich nicht entgehen lassen.

Wer das ermöglichen kann hat seine Lebensträume erfüllt, kann es in vollen Zügen genießen. 

Immer an der Natur, die frischen Düfte der Landstriche einatmen und so 

gestalten wie man es in der Gemeinschaft auf dem Boot erleben will!

Nicht nur die Sommer im Süden, sondern auch die Natur am Nordpol - mit den Fjorden

in Norwegen und anderen Bereichen nutzen.  

Mit einigen Gleichgesinnten dieses zu erleben sollte ein Wunsch der Beteiligten sein.

Die Erlaubnis für das Lenken eines ca. 15 Meter Motor/Elektrobootes ist vorhanden,

den Rest sollte man sich gemeinsam "erarbeiten" oder besprechen!

Wer sich angesprochen fühlt kann sich gerne über den Kontakt-Button melden.

Bild: So ähnlich könnte ein Boot aussehen. Danke und mit Gruß erstmal. Dieter